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Übergänge absichern

Brandschutz: Auf Bereiche wie Heizungskeller und Garage ist besonders zu achten

(djd). Rund 200.000 Wohnungsbrände ereignen sich nach Zahlen der Versicherer jährlich in Deutschland. Besonders fatal können die Folgen sein, wenn sich die Flammen ungehindert im Haus ausbreiten. Um diese Gefahr zu mindern, sollten sensible Bereiche wie etwa der Heizungsraum mit feuerhemmenden Türen ausgestattet sein. So wird der Weg des Feuers gestoppt oder zumindest so weit verlangsamt, dass sich die Bewohner in Sicherheit bringen können.

Heizkessel oder Öltanks können aufgrund eines Defekts durchaus einen Brand auslösen. Zu mehr Sicherheit im Fall der Fälle trägt hier eine Spezialtür wie zum Beispiel das Modell "H8-5" von Hörmann bei. Die Tür weist eine feuerhemmende Funktion gemäß T30 auf. Dies bedeutet, dass im Brandfall der Durchtritt des Feuers bis zu 30 Minuten verhindert wird - ausreichend Zeit, um die Feuerwehr zu alarmieren und sich außer Gefahr zu bringen.

Ein weiterer neuralgischer Punkt ist der Übergang von der Garage zum Haus: Neben der feuerhemmenden Ausstattung sollten Hausbesitzer hier darauf achten, dass die Türen mit einer einbruchhemmenden Widerstandsklasse wie etwa RC 2 ausgestattet sind. So hält das Modell "H3D" mit RC 2 Zusatzausstattung einem Einbruchversuch von Gelegenheitstätern mit dem von ihnen verwendeten Werkzeug bis zu drei Minuten stand.

Eine Tür mit feuerhemmender Ausstattung sichert den Übergang von Heizungskeller zum Wohnbereich ab.

Foto: djd/Hörmann

Schließt die Garage direkt an den Wohnbereich an, sollte die Übergangstür neben dem Brandschutz eine einbruchhemmende Wirkung aufweisen.

Foto: djd/Hörmann

Hochwertige Stahltüren schützen im Brandfall oder halten Einbrecher fern.